Homepage der ZfgG
| ZEITSCHRIFT FÜR DAS GESAMTE GENOSSENSCHAFTSWESEN |
   
   


Startseite
Probeexemplar
Ordern Sie gleich hier Ihr kostenloses Probeheft >>>
 


Quartal 4 2004


Band 54 (2004) - Heft 4

 

Was wir meinen

Zur Corporate Governance bei Genossenschaften
Prof. Dr. Volker H. Peemöller, Nürnberg

 

Abhandlungen

Globale Rechnungslegung - Lokale Bewertung
Prof. Dr. Bernhard Großfeld, Münster

Zusammenfassung

 

Ein europäisches Spitzeninstitut der Genossenschaftsbanken - Vision oder Illusion?
Dr. Christian Marc Ringle, Hamburg

Zusammenfassung

 

Eigenkapital bei Genossenschaften nach IAS 32
WP/StB Dipl.-Kfm. Günter Spanier/Dr. Heino Weller, Berlin

Zusammenfassung

 

Die genossenschaftliche Aktiengesellschaft - eine atypische Gesatltungsvariante der AG
Prof. Dr. Rolf Steding, Potsdam

Zusammenfassung

 

Landwirtschaftliche Kreditgenossenschaften in Russland
Dr. Ewgenij Trjachow/maître en droit Rainer Wedde, Berlin

Zusammenfassung

 

Übersicht über die Rechtsprechung zum GenG des Jahres 2003
RAin Heike Förstner-Reichstein, Nürnberg

Zusammenfassung

 

ZfgG - Aktuell

15. Internationale Genossenschaftswissenschaftliche Tagung - Wettbewerbsfähigkeit des genossenschaftlichen Netzwerks
Prof. Dr. Theresia Theurl, Münster

 

 

Beiträge in wenigen Sätzen

 

Globale Rechnungslegung - Lokale Bewertung
Prof. Dr. Bernhard Großfeld, Münster

Im Beitrag werden vor dem Hintergrund der Internationalisierung der Rechnungslegung und (implizit) der Bewertung aktuelle Problembereiche von Genossenschaften aufgegriffen.

 

Ein europäisches Spitzeninstitut der Genossenschaftsbanken - Vision oder Illusion?
Dr. Christian Marc Ringle, Hamburg

Bekannte Megatrends bestimmen seit einigen Jahren das Geschäftumfeld der Unternehmen. Hiervon sind auch Finanzdienstleister, deren Leistungsportfolio, die gesamte Geschäftsabwicklung im Front- und Back-Office, aber auch die Erwartungshaltungen und Anforderungen der Kunden in starkem Maße betroffen. Insbesondere bei fortschreitender elektronischer Abwicklung von Finanzdienstleistungen sowohl im Geschäfts- als auch im Privatkundengeschäft ist bei zunehmender Akzeptanz und verkürzten Entwicklungszyklen eine weitere Dynamisierung des Wettbewerbsumfeldes absehbar. Kann den neuen Herausforderungen durch eine Kooperation genossenschaftlicher Bankenverbünde aus verschiedenen europäischen Ländern entgegengetreten werden?

 

Eigenkapital bei Genossenschaften nach IAS 32
WP/StB Dipl.-Kfm. Günter Spanier/Dr. Heino Weller, Berlin

Immer mehr Genossenschaften beschäftigen sich mit der Umstellung ihrer Rechnungslegung auf IAS/IFRS. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Umqualifizierung der Geschäftsguthaben in bilanzielles Fremdkapital. Dieser Beitrag zeigt auf, wie von den bestehenden Ausweiswahlrechten Gebrauch zu machen ist, um ohne Änderungen am GenG und an der Satzung einen Eigenkapitalausweis zu erreichen, der sowohl den - nach wie vor zu kritisierenden - Vorschriften in IAS 32 als auch den Bedürfnissen der Genossenschaft Rechnung trägt.

Die genossenschaftliche Aktiengesellschaft - eine atypische Gesatltungsvariante der AG
Prof. Dr. Rolf Steding, Potsdam

Die AG unterscheidet sich grundlegend von der eG: zunächst in besonderer Weise im Hinblick auf ihr gesetzliches Leitbild, aber auch in anderen wichtigen rechtlichen Belangen. Als klassisches Modell der Kapitalgesellschaft mit einem durch die Satzung fixierten, in Aktien zerlegten Grundkapital ist die AG zu jedem beliebigen Zweck einsetzbar und ihrem Wesen nach ein mitgliederfern organisiertes Unternehmen mit besonderem Zugang zum Kapitalmarkt und zur gewinnbringenden Kapitalverwertung. Obgleich die Genossenschaft im Vergleich dazu ein gänzlich anderes Leitbild aufweist und anders konstruiert ist, nähert sie sich seit einigen Jahrzehnten unter partieller Opferung ihrer rechtsförmlichen Identität immer öfter punktuell oder gar in toto der Rechtsform der AG. Nicht selten begründet sich dabei auch eine genossenschaftliche Aktiengesellschaft als eine originelle atypische Gestaltungsvariante der AG.

 

Landwirtschaftliche Kreditgenossenschaften in Russland
Dr. Ewgenij Trjachow/maître en droit Rainer Wedde, Berlin

Kapitalmangel ist eines der Hauptprobleme bei der Transformation der russischen Landwirtschaft. Ländliche Kreditgenossenschaften können bei der Behebung eine wichtige Rolle spielen. Nach der Abschaffung aller Genossenschaften in den 30er Jahren entstehen sie gegenwärtig in Russland neu. Allerdings ist der rechtliche Rahmen ihrer Tätigkeit noch lückenhaft und widersprüchlich. Ein geplantes Gesetz über die Kreditgenossenschaften, das sich derzeit in der Staatsduma befindet, soll klarere Regeln vorgeben.

 

Übersicht über die Rechtsprechung zum GenG des Jahres 2003
RAin Heike Förstner-Reichstein, Nürnberg

Mit diesem Beitrag werden die wichtigsten Entscheidungen zum Genossenschaftsgesetz des Jahres 2003 berücksichtigt. Der BGH festigt in den Urteilen von 2003 seine jüngere Rechtsprechung weiter und nimmt auch zu einigen bisher offen gelassenen Fragen Stellung.

 
 
Sitemap         
 
ZfgG © 2011
 
Impressum